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WORKSHOP
YTONG
Workshopleiter_
Ernst Lechner
Künstler und Steinmetz aus Ampfing
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Ernst Lechner und Sepp
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am
Donnerstag den 5. September 2002
TeilnehmerInnen_
Sepp Lechner, Thomas Müller, Albert
Fußeder, Karola Kapfer und Christine Piffath. Herr
Lechner ging mit seinem Workshop ins Freie, obwohl es leicht regnete.
Wir bauten eine große Arbeitsfläche aus Biertischen auf und
deckten sie mit einer dicken Plane ab. |
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Stemmen, Hammern, Sägen
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Herr
Lechner begann mit kleinen Übungen, um mit dem Material vertraut
zu werden.
Er zeigte den TeilnehmerInnen wie man vom Stein Material wegnehmen konnte.
Bei Ytong geht das ziemlich einfach, durch sägen, schneiden, schleifen,
hobeln und stemmen. Man sieht schon bald Erfolg. |
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Albert und die Nachbarskinder
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Um
größere Blöcke zubekommen klebten sie anschließend
die kleinen Blöcke mit Gips und Fliessenkleber zusammen. Nach
der Mittagspause ging es dann richtig los.
Ernst Lechner wollte mit seinen TeilnehmerInnen Köpfe und Gesichter
fertigen. Dazu half er ihnen Profile oder Gesichter auf den nackten weißen
Blöcken zu skizzieren.
Dann machte sich jeder daran, das aufgezeichnete abzutragen und auszustemmen. |
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Tips vom Künstler
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Nachmittag
bekam die Gruppe Verstärkung von den Nachbarskindern, völlig selbstverständlich
nahmen sie sich ein kleines Stück Ytong, Werkzeug und dann konnte es
losgehen. Die Kinder gehörten sofort zur Gruppe und bleiben den ganzen
restlichen Nachmittag bei der Sache. Das war ein gutes Beispiel von nachbarschaftlicher
Integration.
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Gemeinsam machts mehr
Spass |
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Allen TeilnehmerInnen hat die bildhauerische Arbeit sehr großen Spaß
gemacht, Ernst Lechner arbeitete sehr sensibel mit der Gruppe, er hatte
immer ein offenes Ohr für Fragen und stand mit seinen handwerklichen
Fähigkeiten den TeilnehmerInnen zur Seite. Jeder hatte zum Schluss
einen fertigen Kopf, den er bewundern konnte.
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Der letzte Anstrich
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